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Furchtlos fruchtlose Recherchen

Ich bin keine Germanist.in. Ich kann und darf dennoch sprechen und schreiben über Literatur und ihre Struktur und ihre Kreatur/en, auf und vor der Seite. Darin stehen die German- den Jurist.innen nach.

Folglich werden Sie mich nicht verklagen wegen meiner Auslassungen zu Teilen und Aspekten von Jandls „Werk”, allenfalls bei mir sich beklagen.

Letzte Bewegungen

Hier gibt's jede Woche was Neues!

literaturzitat

Letzte Worte in der Literaturgeschichte sind verklungen

# Letzte Worte ## William Shakespeare, Richard II. „Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen.“ – William Shakespeare, Richard II., 2. Akt, 1. Szene / Gaunt ![Georges Danton, Zeichnung](/images/Danton_Wille_Carnavalet.jpg) ## Madame Roland „Madame Roland, auf dem Blutgerüste, verlangte Schreibzeug, um die ganz besondern Gedanken aufzuschreiben, die ihr auf dem letzten Wege vorgeschwebt. Schade, dass man ihr's versagte; denn am Ende des Lebens gehen dem gefassten Geiste Gedanken auf, bisher undenkbare; sie sind wie selige Dämonen, die sich auf den Gipfeln der Vergangenheit glänzend niederlassen.“ – Johann Wolfgang von Goethe; Maximen und Reflektionen; Allgemeines, Ethisches, Literarisches; VII.; Nr. 395 --------------------------------------------------------------------------------

H. Und
Hütte

co-founder / cto

rezensionfilm

Zombies, Zimbos und andere Dingsies

# Zombies, Zimbos und andere Dingsies, _modifiziert_ Der zweite Teil („The Second Wave“) beginnt mit einem kurzen Kapitel über die Filmzeitschrift Revolver, dann folgen die Texte zu Christoph Hochhäusler („Intensifying Life“), Benjamin Heisenberg („Filming Simply as Resistance“), Valeska Griesebach („A Sharpening of Our Regard“), Maren Ade („Filming between Sincerity and Irony“) und Ulrich Köhler („The Politics of Refusal“). Man kann davon ausgehen, dass Abel alle Filme der genannten Regisseurinnen und Regisseure gesehen hat. Wenn er einzelne Filme stärker in den Vordergrund stellt, dann führt das zu Akzentuierungen und Zuspitzungen im Interesse der Leser. Der Materialreichtum ist bei 300 Seiten Inhalt noch groß genug. Besonders gut gefallen haben mir die Analysen von FALSCHER BEKENNER (Hochhäusler, 2005), SCHLÄFER (Heisenberg, 2005) und ALLE ANDEREN (Ade, 2009). Was sagt [Helmut Prinzler dazu](https://www.hhprinzler.de/filmbuecher/berliner-schule/) --------------------------------------------------------------------------------

Christian Johansen

co-founder / cto